Heilerin & Kanal für Jesus Christus
Über mich
Auramassage
Rat & Aurareinigung
Aus Mutter Natur
Gruppenangebote 2019
Aktuelles
Kontakt
Heilsteinketten
Impressum
Was Jesus sagt über
NAK,Sekten, Kirchen
Eucharistie/Abendm.
KARMA
Klimawandel
Unsere Zukunft

Das Heilige Abendmahl / die Eucharistie

 "Das gemeinsame Abendmahl mit Christus, ohne einen Priester, Offenbarung 3, 20 – Es heißt in dem Schreiben an die Gemeinde in Laodizea: Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer Meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, Ich mit ihm und er mit Mir. Jesus Christus ist nicht ferne von uns, sondern Er lässt sich in unserem Inneren finden, so wie es beim Evangelisten Lukas in der Bibel heißt: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch" (17, 21)."

Zum Heiligen Abendmahl erhielt ich von Jesus Christus ebenfalls eine "Erleuchtung". Ich kann es nicht anders nennen, kein anderes Wort passt zu dem, was ich mit ihm erlebte, und darüber möchte ich am liebsten auf einer Sonderseite und an vielen anderen Orten schreiben, weil es eigentlich ALLE Kirchen betrifft! Es zeigt eine GRUNDHALTUNG  Gott und seiner Erde gegenüber. Hier die Geschichte, die ich als Ermutigung weitergeben möchte: 


Nach einem Gespräch mit meiner Mutter war ich wieder einmal sehr traurig.
Sie war der Auffassung, da ich ja nicht mehr zum Abendmahl gehe und Sündenvergebung empfange, müsse ich ewig in meinen Sünden schmoren. Dabei erlebte ich ständig neu, dass Jesus vergibt, wenn man seine Fehler erkennt und bereut und wieder gut macht nach Möglichkeit. Ich fragte ihn sehr traurig, "Lieber Jesus, ich vermisse tatsächlich das Abendmahl. Du willst aber nicht mehr, dass ich dort hingehe. Bitte kommst Du auch zu mir und hältst mit mir Abendmahl?" Er sagte JA. Ich kontrollierte es mehrmals, ob es WIRKLICH JESUS war, denn das ist das A & O in meiner Arbeit. Er war es. Ich habe Brot und Wein geholt und dann Jesus innigst eingeladen, und er kam. Ich konnte seine Gegenwart fast physisch fühlen, es tröstete mich sehr und ich war zutiefst beglückt. Er zeigte mir zunächst, wodurch ich ihn verliere und worauf ich besser achten muss in meinem Leben. Daraufhin ZEIGTE ER MIR DIE WAHRE BEDEUTUNG DES ABENDMAHLS:

Er sprach damals, als er sich mit seinen Jüngern zum letzten Abendmahl (das war zum Passahfest, das an den Auszug Israels aus Ägypten erinnerte und wofür damals ein Widderlamm geschlachtet und mit seinem Blut die Türpfosten bestrichen werden) versammelte, die Worte, als er das Brot verteilte : DAS IST MEIN LEIB, UND WENN IHR ES ESST, DENKT AN MICH, und zum Wein: DAS IST MEIN BLUT, DENKT AN MICH, wenn ihr es trinkt.
Dann zeigte er mir die Erde und den Himmel und sagte: DAS ALLES BIN ICH. EURE LEBENSGRUNDLAGE SIND ICH UND MEINE FRAU. ICH HABE ES NICHT NUR GESCHAFFEN, SONDERN ICH    B I N   ES AUCH! ALLES, WAS IHR ZU EUCH NEHMT, KOMMT VON MIR. Überall bin ich drin! DARAN SOLLTET  IHR LIEBEVOLL UND DANKBAR DENKEN, WENN IHR ETWAS ESST, TRINKT ODER BEKOMMT. Dann habt ihr Gemeinschaft mit mir.

ICH GEBE EUCH DIESES LEBEN AUF MEINER SCHÖNEN ERDE MIT ALLEM DRUM UND DRAN, MIT ALL MEINER FÜRSORGE UND LIEBE, DAMIT IHR ZU MIR ZURÜCKFINDEN KÖNNT, DAMIT IHR DIE GESETZE GOTTES, VON DENEN IHR ABGEFALLEN WARD, WIEDER DURCH EUREN LEIB ERFAHREN UND ER-LEBEN KÖNNT."


Die ersten Christen kannten und zeigten noch den wahren Geist des ABENDMAHLS. Sie kamen zusammen, jeder brachte etwas mit, und sie teilten es und aßen miteinander in Dankbarkeit, indem ihnen bewusst war, dasss alles von Gott kam und sogar Gott selbst in Jesus kam und sich hingab, womit er das Böse in den Menschen offenbarte und ad absurdum führte. Denn niemand kann ihn oder Gott töten. Sie hatten keine Hostie, die in den Leib Christi "verzaubert" wurde.

Die ersten Christen stellten nicht einen Menschen, sondern JESUS in den Mittelpunkt, und jeder lebte seine Gabe, um sich zu vervollkommnen und auch anderen zu dienen.
Zu den ersten Christen siehe Apostelgeschichte in der Bibel.
 

Diese wundervolle Erfahrung möchte ich mit Ihnen teilen. Es ist ein Schatz im Inneren und Nahrung für die Seele, wenn man ihr dieses Bewusstsein zurückgibt, dass Gott für alles gesorgt hat bis ins kleinste Detail, für alle Lebewesen, damit sie gut auf dieser Erde voller Freude und Glück leben, lieben und sich weiterentwickeln können. Er hat sich selbst gegeben dafür. Was ist daraus jedoch geworden bzw. gemacht worden? 

Wir leben jetzt jedoch, so sagt Jesus immer wieder, in der apokalyptischen Zeit, in der sich alles offenbart und Umwälzungen stattfinden, bis das Goldene Zeitalter da ist. Wer mit dankbarem Bewusstsein sieht und genießt, wird auch achtsamer umgehen mit Mensch, Tier und Umwelt und dafür sorgen, dass niemand hungern muss.

 

Gudrun Treiber  | 0160 - 281 30 46