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Neuapostolische Kirche (NAK): Apostel, Totenkult, Sündenvergebung, Geld, Abendmahl

Da ich in dieser sektenhaften Kirche aufgewachsen bin, weiß ich, wie ihre Mitglieder "ticken" und um was es geht. Jesus hatte sie sehr auf dem "Kieker", weil ihre Anführer behaupten, Apostel zu sein und an Stelle von Jesus Christus zu wirken und zu sprechen, und er will hier ganz klar sagen, dass dem NICHT so ist! Es kann in Einzelfällen so sein, wenn jemand sehr viel an sich gearbeitet hat und sehr rein ist, aber das bedeutet nicht, dass es dann ein für alle mal so ist, sondern es ist ein beständiger Entwicklungsprozess, der erst aufhört, wenn man auf der 12. Stufe erleuchtet ist wie zum Beispiel meine spirituelle Lehrerin. Er lässt sich niemals vorschreiben, wo, wann, durch wen und wie er wirkt und lässt sich auch niemals in ein Dogma sperren! An dieser Stelle sei gesagt, dass das genauso auch für den Papst gilt. Jesus sagte aber auch, die meisten der Oberhäupter, der sogen. "Stammapostel" der NAK, sehen/sahen sich in gleicher Funktion wie der Papst und würden es am liebsten auch offiziell sein.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein bei Eltern, die völlig in dieser christlichen Glaubensgemeinschaft aufgingen und mit zwei Brüdern, die später dort Ämter bekleiden bzw. bekleideten. Meine Eltern gaben und taten alles, um vorbildliche und gute Christen zu sein, nach ihrem Vermögen. Jesus sagte, sie überforderten sich sehr dabei, denn zuerst muss man in sich selbst die Substanz schaffen und für Ausgleich, Ruhe und Entspannung sorgen, um in der Position sein zu können, viel zu geben. Sie unterdrückten sehr viel von sich, um gut funktionieren zu können und verlangten das auch von ihren Kindern bzw. es übertrug sich als Verhaltensmuster automatisch, und so lebte ich dementsprechend, bis ich durch bestimmte Erfahrungen und den frühen Tod meines Vaters wachgerüttelt wurde.

Nach meiner Shiatsu-Ausbildung 2002 - 2004 in Buchholz und meiner Scheidung eröffnete ich einen kleinen Praxisraum in Hamburg-Harburg. Während meiner Arbeit mit Klienten, bei der ich mich immer innerlich mit Jesus Christus im Gebet verband und um seinen Segen bat, begann ich an gestauten oder leeren Stellen auf den Meridianen, bei denen ich verweilte,  Worte oder Bilder über die zugrundeliegende Ursache zu bekommen. Sprach ich sie aus, passierte sofort etwas bei den Klienten, weil es auf der Seelenebene eine Erkenntnis auslöste und die Ursache sich durch den initierten Prozess auflösen konnte. Sofort besserte sich auch der Energiefluss auf den Meridianen und die Schmerzen und Symptome, und zwar oft so eindrucksvoll, dass sie komplett und nachhaltig behoben waren. Eine Dame z. B. hatte Wasser in den Beinen und musste immer Stützstrümpfe tragen. Es war eine sehr intensive Arbeit möglich, viele festgehaltene Tränen flossen. Es ging um Missbrauch, Abtreibung und Schuldgefühle. Ein paar Tage später rief sie an und sagte, das Wasser in den Beinen sei komplett verschwunden, das sie jahrelang geplagt hatte.

Ich freute mich sehr darüber und war Gott dankbar, auch wenn ich nicht genau verstand, was eigentlich geschah. Da ich Kontakt zu einem großen Medium hatte, das erleuchtet war, fragte ich sie und so wurde mir mehr und mehr klar, was Erlösung bedeutete und wurde schließlich ihre Schülerin.

Von klein auf hatte ich immer wieder eindrucksvolle Erlebnisse und Gebetserhörungen, durch die ich die Führung und Gegenwart Gottes wahrnahm. Ich dachte immer, das wäre normal und folgerichtig, wenn man in die „richtige“ Kirche geht und betet, glaubt und vertraut. Später in meinem Leben lernte ich Andersgläubige kennen (davon auch Nicht-Kirchengänger), die ebenfalls solche Erlebnisse hatten, und mir wurde bewusst: Es hängt immer mit dem persönlichen Verhältnis zu Gott zusammen. Durch meine mediale Shiatsu-Arbeit sah ich, dass alle Menschen Jesus in der Aura hatten, ganz egal ob sie einer Religion angehörten oder nicht. Ein Mensch muss schon sehr böse sein, damit er Jesus total verliert. Er ist für alle da.

Der Tod meines Vaters, der aus meiner damaligen Sicht eigentlich ein reich von Gott gesegnetes Alter „verdient“ hätte, verstörte mich und warf Fragen in mir auf. Was zählt wirklich vor Gott, was sind seine Gesetze von Krankheit und Gesundheit, unter denen wir Menschen leben? Denn Gott ist liebevoll, gut und gerecht,aber inwiefern lag hierin Gerechtigkeit?  So begab ich mich auf die Suche. Als erstes fand ich heraus, dass es ein Universalgesetz Gottes gibt: Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan. Man findet es in den Worten Jesu wie viele andere Gesetze Gottes auch. Es nützt aber nichts, sie zu lesen oder zu hören, man muss offen und empfänglich dafür sein, sie verstehen, anwenden und nach ihnen leben, voller Vertrauen, dann erfährt man ihren Wahrheitsgehalt. Wichtig, um Gottes Segen zu haben, ist auch „Richtet nicht“ und „Wer sich erhöht, wird erniedrigt werden“ – das ist bei Menschen schwer zu erkennen, da es oft nur in der inneren Haltung und in nicht geäußerten, oft sogar unbewussten Gedanken abläuft. Außerdem ist es sehr gesellschaftsfähig geworden, sich selbst zu erhöhen sowie anderen die Schuld zuzuweisen. Was man bei sich selbst nicht wahrhaben oder nicht leben will, verurteilt man gerne bei anderen (bzw. projiziert es auf andere) – und damit aber auch bei sich selbst. Wo bleibt dann aber der zugehörige, abgelehnte Teil der eigenen Seele?  Damit sind wir bei der Arbeit eines Mediums. Denn Gott ist allein die Seele wichtig. Wenn ein Teil der Seele weg ist, fehlt dem Menschen etwas. Das kann sich in Energiemangel und allerlei körperlichen Symptomen niederschlagen oder auch in Geldmangel, Streit mit Partner, „Pech“, Schicksalsschlägen – meistens sind die Anzeichen anfangs ganz subtil, aber wenn man sie übersieht, verdrängt und nicht reagiert, sondern mit etwas Fremdem füllt, werden sie immer schlimmer, bis sie sich für alle sichtbar manifestieren. Dann hat man plötzlich einen Unfall, eine Krankheit bricht aus, tiefe Depressionen, Verluste, der Job, der Partner ist weg. Nichts geschieht zufällig! Allerdings gibt es auch solche, die unbewusst Gottes Gegenspieler so nützlich sind, dass sie alles bekommen, von ihm geschützt sind und reich sind. Wo ist da Gott, fragt man sich? Die Antwort ist: Gott interessiert sich nicht für die. Sie sollen sich lediglich offenbaren, und Gott lässt sich von denen finden, die ihn suchen, und diese bewirken die Veränderung auf der Erde, je mehr, desto besser. Wir wissen ja, wie das Gros der Menschen bisher mit solchen Wahrheitsliebenden verfahren ist, die Bibel ist voll davon.

 Durch meine Reinigungs- und Entwicklungsprozesse konnte ich mich aus dem Dogma der Sekte und vielen Verhaltensmustern lösen, was aber auch mit großen Schmerzen verbunden war. Schließlich hatte ich fast mein ganzes Leben in dieser Kirche verbracht im Glauben, hier nur sei Gott zu finden; es war, als müsste ich meine Wurzeln kappen und meine Heimat verlassen, Zukunft: Ungewiss. Ich weinte darüber 3 Tage lang und akzeptierte es, und wusste dabei: Alle meine Freunde würde ich verlieren, meine Familie gegen mich haben. Danach kam der Morgen, als Jesus, nachdem ich mich mit ihm verbunden hatte, mich plötzlich aufforderte, die Bibel aufzuschlagen. Folgendes Wort lag vor mir:

Offenbarung 2,2 Ich kenne deine Werke und deine Bemühung und dein standhaftes Ausharren, und daß du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die behaupten, sie seien Apostel und sind es nicht, und hast sie als Lügner erkannt  und sagte: "Herzlichen Glückwunsch (das sagte er wirklich!). Es war richtig, die NAK zu verlassen.  Sie akzeptieren es nicht, wenn du sagst, dass ich durch dich spreche. Sie wollen es nicht hören. Sie wollen Gott nur so haben, wie SIE  ES  WOLLEN  und sind nicht offen für die Wahrheit.  Sie bekommen ihre Wahrheit so lange bestätigt  (- auch ein Gesetz Gottes -), bis sie wirklich offen sind für Gott." Wie ein Blitz durchfuhr es mich! Ich wusste nicht, dass so etwas überhaupt in der Bibel steht.

Später bat Jesus mich, seine Sicht auf die NAK in meine Web zu schreiben, für Menschen, die auf der Suche sind, für NAK-Aussteiger und für die, die sich über diese Glaubensgemeinschaft Gedanken machen. Für Jesus ist die NAK in erster Linie eine Kirche für Erhöhte, die gerne etwas Besonderes sind - das sind seine Worte. Ich war sehr betroffen, gehörte ich doch selbst mein halbes Leben dazu, also galt es auch für mich- - aber genau daran wollte ich ja arbeiten. Ihm ist es wichtig, das Wissen darüber zu verbreiten, wie man sich unbewusst negative Energien und Luzifer oder den Drachen anlachen kann, obwohl man sehr an Gott glaubt und/oder in eine Kirche geht und/oder viel Zeit für die Gemeinde opfert. Daher ist dieses Thema Teil meines Lebens und deshalb halte ich damit nicht hinterm Berg, sondern möchte das, was ich lernte, gerne weitergeben.

 

Hier schreibe ich über meine Erfahrungen in der Neuapostolischen Kirche (NAK) und meinen Ausstieg:  

http://www.nak-info.de/zeugniss/zeug21.htm

Die meisten NAK-Mitglieder wollen und lieben Jesus, aber sind durch das Dogma meistens nicht offen dafür, ihn so anzunehmen, wie er wirklich ist und was ihm wirklich wichtig ist. Er liebt sie aber alle sehr, sagt er mir immer wieder.

Es geht bei Gott um die Seele und wie die Aspekte der Seele gelebt werden, ganz egal, ob man einer Kirche angehört oder nicht, ob man Spiritualität lebt oder nicht. Kein Dogma der Welt enthebt dich der Prämisse der Weiterentwicklung, der Arbeit an dir und der Selbsterkenntnis. Seele steht für alle Gefühlsaspekte. Sie annehmen, lieben, ins Licht bringen, umwandeln bringt uns weiter, denn die Seele ist das Leben. Wegen ihr nur leben wir. Dazu gehört Arbeit an sich selbst, d. h. reflektieren, ausgleichen, fühlen und annehmen was ist, und eins der zentralen Themen von Jesus' Bergpredigt ist dabei sehr wichtig: Richtet nicht! Denn was man in Wahrheit bei sich selbst verurteilt oder sich nicht zugesteht, lehnt man zunächst bei ANDEREN ab.  Richten und verurteilen ist in der NAK, aber auch in anderen Kirchen und Sekten, sehr verbreitet. Es ist egal, ob offen, versteckt (in Gedanken) oder unbewusst. Dass die Gedanken immens wichtig sind, hat Jesus auch klar und deutlich gesagt, als er auf der Erde war (s. Bergpredigt: "Euch ist gesagt, du sollst nicht ... Ich aber sage euch: Wenn ihr nur begehrt... und wenn ihr nur euren Bruder als Narr bezeichnet, so tötest du schon." Auch die unbewusst, d. h. unkontrolliert gedachten Gedanken sind wichtig zu erkennen und zu ändern, denn sie bestimmen die Gefühle, die innere Haltung, die Worte und Taten eines Menschen sowie das, was er anzieht und erlebt. 

Akzeptieren und in Erwägung ziehen, dass Jesus sich Menschen, durch die er sprechen will, selbst und überall aussucht, wie er will, ist für in Dogmen verhaftete Menschen eine fast unüberwindbare Hürde, so auch für die meisten NAK-ler, da für sie Jesus nur durch ihre "Apostel" spricht.  Sie behaupten es einfach und sprechen anderen aber Jesus ab, als ob sie Jesus für sich gepachtet hätten - und Jesus hat dann zu parieren. WER ist hier eigentlich Gott?  

Jesus findet es nicht gut, dass die selbsternannten  Apostel einfach behaupten: 'Wer uns folgt, der gelangt sicher zum Ziel - zu Gott',  und dass sie als Dogma erhoben haben, dass Gott durch sie Menschen ihre Sünden vergibt. Damit halten sie ihre Nachfolger in Abhängigkeit. Das ist Anmaßung und verführt Menschen dazu, ihre Verantwortung und das Gefühl für sich selbst abzugeben, sie werden dadurch gebunden, auch über den Tod hinaus. Verstorbene bleiben oftmals gebunden, da gelehrt wird, dass diese als Erlöste im Jenseits auf die Lebenden warten und sie immer wieder eingeladen werden, an Gottesdiensten teilzunehmen und noch weitere Verstorbene mitzubringen, weil ihnen nur durch die hier tätigen Apostel geholfen werde. Leider muss ich als Medium durch Jesus Christus sehen, dass viele von ihnen sich astral, also als böse Geiser, oft sogar Rachegeister, geradezu einem Feldzug gegen "Abtrünnige" oder auch gegen wirkliche Lichtbringer verschrieben haben. Das ist alles andere als erlöst, sondern sie richten viel Schaden an und dienen damit ganz und gar nicht Gott, sondern Satan.  Ich kann nichts dafür, dass es so ist! Beschwerden bitte oben bei Gott. Ich gebe hier nur weiter, was Jesus mir sagt und zeigt, sogar von meiner eigenen armen Mutter. Das Entschlafenenwesen der NAK ist ein Totenkult, der auf falschen Grundlagen beruht.  Man soll die Verstorbenen nicht zurück auf die Erde rufen, sondern sie immer Jesus Christus in die Hände geben. Allzuoft sind energieziehende Seelen von Verstorbenen, die sich nicht von der Erde gelöst haben, die Ursache von Krankheiten, Energieverlusten oder Pech bei Lebenden, und diese Seelen bleiben so erdgebunden.  Einmal bat mich ein Vater, seinem 10jährigen Sohn zu helfen, da dieser immer weniger  Interesse und Teilnahme an den Menschen seiner Umgebung zeigte und auch in der Schule  sehr nachließ. Jesus zeigte mir eine Fremdbesetzung durch einen Verstorbenen. Es stellte sich heraus, dass es ein unter unglücklichen Umständen verstorbener Onkel war, der durch eine gewisse Affinität in die Aura des Jungen Eingang finden konnte. Nachdem er "weggebetet" war, wurde aus dem Sohn wieder eine aufgeschlossener, lernwilliger und freundlicher Junge.  Für Verstorbene beten und bitten bei Gott - JA! Dass sie zu Gott geleitet werden ins Licht und dass Jesus ihnen dabei hilft. Aber nicht einladen zu uns auf die Erde, unter die Lebenden. In einer Inkarnation werden Lernerfahrungen gemacht und hernach Bilanz gezogen. Das ist jedoch so lange nicht möglich, wie Seelen oder Seelenteile an Lebenden oder an irdischen Dingen festkleben. Es wird viel zu wenig gelehrt, wo die Seele nach dem Tod hingeht bzw. hingehen soll und viel zu wenig gebetet für sie, wenn sie sterben. Die Seele muss begleitet werden durch Gebete. In früheren Zeiten gab es extra weise Frauen (Klageweiber) dafür, heutzutage sterben die meisten in einem unbewussten Dämmerzustand einsam im Krankenhaus und merken oftmals noch nicht einmal, dass sie überhaupt tot sind...

 

Grundsätzlich ist Kirche etwas Gutes, sie gibt Denkanstöße und Ausrichtung durch die Predigten, aber nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religion entscheidet über das Heil, sondern nur man selbst. Wer seine Fehler erkennt und bereut, mit sich ins Gericht geht und sich ändern will, dem vergibt Gott, das ist eine von ihm gegebenes Gesetzmäßigkeit. Dafür ist niemand nötig, der sagt : "Dir sind deine Sünden vergeben." Vergib Dir auch selbst! Jesus sprach die Worte aus als Feststellung, wenn er sah, dass der Mensch seine Sünden bereute, aber zutiefst in Schuldgefühlen und Verurteilungen festhing.  NAK-Gläubige werden unter Druck gesetzt mit dem Dogma, dass NUR ihre Apostel Sünden vergeben können, als ob es außerhalb der NAK keine Sündenvergebung gäbe! Wie klein ist Gott denn bei denen, die so etwas predigen? Denen, die es dann glauben, kann kein Vorwurf gemacht werden. Aber jemand, der so etwas verbreitet, stellt sich über Gott! Die Jünger, die Jesus ausgebildet hat und dann die ersten Apostel (= Gesandte/r) waren, sind zuvor durch eine lange und intensive Schule und Reinigung gegangen und konnten dadurch das Gleiche tun wie Jesus, der selbst die Worte sprach: Ihr werdet durch den Heiligen Geist das Gleiche und noch Größeres tun.

Kirche gibt einen besonderen Schutz durch die Gebete und den Segen, der dort gesprochen wird. Gut findet Jesus, dass man füreinander da ist (leider oft aber auch nur, wo es einem passt), Gemeinde lebt, sich gegenseitig hilft, tröstet, unterstützt, Kranke besucht und  füreinander betet - eigentlich sollte jede Familie und Nachbarschaft eine Gemeinde sein! Es gibt viel zu viele Einsame und Alleingelassene, die dann allzuleicht Opfer herunterziehender Energien (Dämonen) sind. Eine große Kaltherzigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber - vor allem schwachen - Menschen hat sich ausgebreitet. Auf der anderen Seite sprießen Altenheime und Pflegestellen wie Pilze aus dem Boden, wo andere mit einem Job ihr Geld verdienen und was die Reichen als bequeme, sichere, Rendite bringende Geldanlage nur nutzen und weshalb hier Profit Vorrang hat vor Menschlichkeit. Die Pharmaindustrie verdient daran, dass Menschen ihre Symptome bequem verdrängen und sich nicht um ihre Seelischen Aspekte und Ur-Sachen kümmern, und meist enden diese als Pflegefall im Heim, weil die Seele immer weiter weggeht und schon halb in der Totenwelt weilt.

Gott ist für ALLE da. "Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan" ist ein universelles Gesetz, das für JEDEN und ÜBERALL gilt. Wer es anwendet, wird es bestätigen. Gott liebt jeden Menschen und sieht auf das  HERZ, auf die guten Absichten, die Liebe zur Wahrheit und Gerechtigkeit, segnet die, die gerne Gutes tun, helfen und Lösungen suchen. Alles kommt auf die Waagschale, daher ist es immer gut, zu reflektieren und mit sich ins Gericht zu gehen, sich um Bewusstheit (Licht) zu bemühen und das auch zu leben.


Große Fehler im Umgang mit Geld

Kürzlich sagte Jesus weiterhin zur NAK: Das System hat große Fehler. Die Obersten schneiden von den Einnahmen (die aus Spenden bzw. Opfern der Mitglieder sowie Gewinnen von eigenen Unternehmen oder durch Aktien bestehen) für sich ein ordentliches Stück ab und leben sehr gut davon. Sie haben dafür ihre berufliche Tätigkeit aufgegeben, was als großes Opfer dargestellt wird. Es ist jedoch ein Privileg, seiner Berufung frei von materiellen Sorgen und mit der Anerkennung und Huldigung von vielen Menschen folgen zu dürfen (Paulus z.B. sorgte für sein eigenes Einkommen). Tatsächlich bekommen sie sehr viel Energie von ihren Anhängern sowohl in Form von Bewunderung und (Über-)Wertschätzung als auch in Form von Geld.

Dagegen erhält niemand sonst, der seine Zeit und Energie der NAK zur Verfügung stellt, Zuwendungen. Viele von ihnen, z. B. Gemeindevorsteher, Musiker/Chorleiter, Komponisten, Organisten, die in anderen Kirchen bezahlt werden, haben Familie und Beruf und investieren ZUSÄTZLICH viel Zeit in die Kirche. Das wird jedoch viel zu selbstverständlich genommen nach dem Motto: Sie tun es ja für Gott! Und der wird es ihnen schon lohnen. In Jesus' Augen werden sie damit ausgenutzt. Auf Dauer tut es der Seele nicht gut und kann eine Bitterkeit erzeugen, wenn Zeichen kommen und Dinge in ihrem Leben schief laufen. Dann gibt ein Teil von ihnen Gott die Schuld, dabei haben sie sich nur verausgabt, ohne für Ausgleich zu sorgen bzw. ohne Ausgleich zu bekommen. Ich kenne viele frustierte leitende Musiker aus der NAK, denen bei aller unentgeltlichen Arbeit auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen wurden. Oder auch sehr engagierte Priester, die durch ihre intensive Verbindung zu Gott durch den Heiligen Geist viel Leben in ihre Gemeinde brachten und dadurch volle Kirchen und engagierte Mitglieder hatten. Hier ein Beispiel, wie der lebendige Geist Gottes in solchen Menschen zum Beispiel von den sogen. Aposteln unterdrückt wurde:

  http://wwb.christ-im-dialog.de/

  oder hier:

  NAK Berlin Mariendorf

nak-aussteiger2010.beepworld.deWeniger anzeigen

 

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Zu guter Letzt - erlebte Auswirkungen

  

Angepinnt
 

Gudrun Treiber

Öffentlich geteilt  -  07.12.2015
 
Was hier beschrieben wird, habe ich in etwa auch erlebt. Nach dem Ausstieg ist die Bewältigung der Probleme nicht nur dadurch schwer, dass man den Freundeskreis verliert und möglicherweise völlig allein dasteht, sondern auch, weil eine ganze Masse NAK-Menschen glauben, das arme verirrte Schaf könne kein Glück und Segen mehr haben. Ja, damit sie sich bestätigt sehen und Recht behalten, kommt es ihnen nur gelegen, wenn das schwarze Schaf Pech hat! Solche Gedanken schon allein ziehen herunter, wenn man gerade mal geschwächt ist durch die neue Situation. Es wird von Toleranz gesprochen, allerdings aus einer Position sehr von oben herab, aber durch die wahre innere Haltung führt die Seele ihr Eigenleben und hängt sich gern den Ausgestiegenen an wie ein Klotz ans Bein. Das sehe ich als Medium. 
"Nur wer die Kompetenzen der eigenen Gruppe wahnhaft übersteigert und wer Christus durch die eigene religiöse Organisation ersetzt, kann die Menschheit aufteilen in gerettete Insider und verlorene Aussenstehende.Wer die menschlichen- und allzumenschlichen Aspekte jeder religiösen Organisation kennt, und wer deshalb keine religiöse Organisation vergötzen will, überlässt diese Scheidung getrost dem Christus, der andere Masstäbe kennt als seine kleineren und grösseren Repräsentanten", schreibt Georg Schmid. Danke! Gott lässt sich doch nicht eine Form und menschliche Vorstellung sperren. Wo und wie überall der Geist Gottes weht und durch Menschen zum Ausdruck kommt, ist wunderbar zu sehen/zu hören/zu erleben, wie auch immer.

Dem - in NAK-Augen - "armen verirrten Schaf" werden ja nicht mehr die Sünden vergeben, glauben sie und meinen andererseits, Gott vergibt ihnen ihre Verfehlungen, ohne dass sie sich der Mühe unterziehen müsse, sie zu erkennen, sich einzugestehen und eventuell wieder gutzumachen, solange man es könnte! 
Das erlebte ich von zwei NAK-Priestern (inzwischen ehemaligen) an mir selbst. Einer Aussteigerin gegenüber braucht man nichts in Ordnung bringen, die braucht man nicht mehr so ernst nehmen...  Im Gegenteil, sie kann (darf) ja kein Glück und Segen mehr haben, da sie doch den richtigen Weg verlassen hatte, und was stört sie denn überhaupt den "Frieden".
Nein, liebe Leute, ganz im Gegenteil: Es hätte den Frieden wiederherstellen können! Wer zu Lebzeiten Ausgleich schafft und Fehler - auch wenn sie nicht absichtlich getan wurden - bereinigt, hat seine Schuld getilgt, auch vor Gott. Diese Chance gibt Gott immer,  und er wollte sie durch mich geben, denn den Auftrag erhielt ich von Jesus. Er gibt obendrein eine lange Karenzzeit, in der man Einsicht zeigen kann. Ist diese jedoch abgelaufen, dann wird man plötzlich krank oder verliert Geld, Arbeit, Partner, Haus, etwas anderes Wertvolles, Geliebtes, hat Pech - - bis auf diese Weise der Ausgleich da ist. Es ist ein Gesetz Gottes, das automatisch wirkt, weil man selbst in sich die Voraussetzung dafür geschaffen hat. Zunächst kommen nur kleine Zeichen, wie Warnungen, damit man aufmerksam wird. DESHALB ist es so wichtig, sich für Ursachen immer wieder zu öffnen, denn wir alle haben unsere Fehler und Macken. 
Ich predige ja auch mir selbst. Auch ich habe dabei Fehler gemacht. Jesus ist die Seele wichtig und nicht das Materielle. Das hatte ich in dieser Auseinandersetzung selbst ein wenig aus den Augen verloren und war an einer bestimmten Stelle zu hart, ohne Jesus zu fragen, was ER denn nun möchte, der ja immer nur etwas Gutes auslösen will.
Für viele Menschen ist materielles Denken eine Stolperfalle! Jeder wird darauf geprüft, erlebe ich immer wieder. Und bei allen Verlusten und Dingen, die ich loslassen musste, kann ich nur sagen: Jesus sorgt trotzdem dafür, dass man alles hat, was man braucht, wenn man sich ihm anvertraut, und das auf ungeahnte, unerwartete Weise. Sackgasse heißt immer nur: Der Weg war nicht der richtige für Dich, kehr um und suche neu. Dein Herz weist Dir den Weg. Manchmal muss dazu aber erst der Weg ins Herz (wieder)gefunden und Ängste losgelassen werden.
NAK Neuapostolische Kirche. Uebersicht. Wer springt aus der Arche zurück in die Flut? Der Ausstieg aus Endzeitgemeinden als psychisches und soziales Problem (folgt unten); unten stehender Text in reinem Textformat für Ausdruck; "Der Stammapostel offenbart in Wort und Tat

 

Gudrun Treiber  | 0160 - 281 30 46